startsocial-Wettbewerb 2025/26:
„Verrückt? Na und!“ ist Preisträger
Bundeskanzler Merz überreicht den Preis Bundeskanzler Friedrich Merz hat 25 soziale Initiativen im Rahmen seiner Schirmherrschaft für den startsocial-Wettbewerb geehrt. Sieben Initiativen wurden mit einem Geldpreis von je 5.000 Euro ausgezeichnet, darunter auch das Projekt „Verrückt? Na und!“, das seit 2023 ein fester Bestandteil der Präventionsarbeit des Kölner Vereins für Rehabilitation e.V. ist:

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Das ist neu auf unserer Seite:
Projekte des Kölner Verein für Rehabilitation e.V.
Projekte des Kölner Verein für Rehabilitation e.V. Wir initiieren und begleiten Projekte, die psychische Erkrankungen entstigmatisieren und psychische Gesundheit stärken wollen – sachlich, respektvoll und ohne Vorurteile. Unser Ziel ist: Mehr Wissen, mehr Verständnis sowie ein Umfeld schaffen, in dem Betroffene Unterstützung bekommen, statt Ausgrenzung zu erleben und Prävention und frühe Hilfe selbstverständlich ist.
Zur Zeit initiieren wir folgende Projekte:
Das „Recovery College Cologne“ – Bildung freut Seele
Die Anti-Stigma-Kampagne #wirsindviele
Das SPZ-Ehrenfeld geht digital
Psychische Gesundheit im Schulalltag: „Verrückt? Na und!“
setzt starkes Zeichen an Kölner Schulen
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Wir bedanken uns bei den Förderern

Logo Aktion Mensch

Logo Kämpgen Stiftung

Logo Kölner Stiftungsfonds

Logo pronova BKK

Logo Stiftungszentrum Köln - Hiermit Herz

Der Kölner Verein für Rehabilitation e.V.

Unter den Stichworten Beratung, Begleitung, Betreuung, Wohnen, Arbeit und Beschäftigung sind unsere verschiedenen Einrichtungen zu finden, die jedem Menschen mit psychischer Belastung bzw. Erkrankung die möglichst passende Hilfe bietet.

Unsere Angebote

Die psychiatrische Versorgung in Köln wird seit über 50 Jahren vom Kölner Verein für Rehabilitation e. V. maßgeblich mit geprägt.

Ausgehend von der Aufbruchstimmung in der Psychiatrie der 70er Jahre gründeten engagierte Kölner Bürger, Politiker und Fachleute 1974 diesen Verein. Ziel war es, gemeindenah die Hilfen für Menschen mit psychischer Beeinträchtigung in dieser Stadt zu leisten, die notwendig waren um Klinikaufenthalte zu vermeiden bzw. zu verkürzen und den Betroffenen ein Leben außerhalb von Klinikmauern zu ermöglichen.

Heute bietet der Verein mit rund 150 Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen ein breit gefächertes Netz ambulanter und stationärer Hilfen für Kölner Bürger mit psychischen Belastungen.